Tierhaltung

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Tierarten

Obwohl unser Betrieb nur so klein ist, halten wir mehr Tierarten als die meisten Großbetriebe. Früher war diese Vielfalt selbstverständlich – sie ergab sich aus den Notwendigkeiten eines in sich geschlossenen Betriebes. Heute geht diese Vielfalt vor allem aus betriebswirtschaftlichen Überlegungen verloren – die Vielfalt ist schlichtweg zu aufwendig, unrationell. Das gilt auch für unseren Betrieb und bedeutet für die Menschen, die auf dem Schwalbennest arbeiten: Mehrarbeit und hoher Einsatz.

Kühe

Die Kühe bilden mit ihrer besonderen Mistqualität die Grundlage für den Aufbau der Bodenfruchtbarkeit. Im Übrigen geben sie Milch in Mengen. Das Fleisch stammt meist von 9-12 Monate alten Jungrindern. Durch unsere muttergebundene Milchviehhaltung bekommen die Tiere Muttermilch bis zum letzten Tag und bilden dadurch ein besonders zartes und schmackhaftes Fleisch.

Unsere Rinder gehören Rassen an, die zu den vom Aussterben bedrohten Nutztierrassen zählen. das sind zum Einen das Altdeutsche Schwarzbunte Niederungsvieh und zum anderen das Rote Höhenvieh. Sie zeichnen sich durch eine hohe Grundfutterverwertung aus, d.h. sie werden nicht mit Getreide zu unnatürlichen Hochleistungen getrieben, sondern tun das, wozu die Wiederkäuer als einzige Tierarten besonders befähigt sind: mit Hilfe ihrer mikrobiellen Pansenverdauung aus schwer verdaulicher Rohfaser und Zellulose hochwertige Eiweißprodukte in Milch und Fleisch aufzuabauen. So sind sie als Wiederkäuer in der Lage das als größter CO2-Speicher höchst wertvolle Grünland durch ihren Biss zu pflegen und zu erhalten. So gehalten wird die Kuh nicht zum Klimakiller, sondern zum Klimaretter!

Schafe

Die Schafe eignen sich dafür, auch geringwertigere Standorte und Steilflächen sowie das Ödland und die mannigfachen Naturschutzflächen in Brodowin zu beweiden. Da Ackerflächen in unserer Gegend schwer zu bekommen sind, haben wir viele Flächen, die für die anderen Landwirte nicht rentabel sind, aber von Schafen beweidet werden können. Die Schafmilch ist besonders reich an Inhaltsstoffen und enthält wertvolle Substanzen wie die Orotsäure, die krebshemmend wirken soll. Viele Kuhmilchallergiker können unsere Schafmilch vertragen. Die Manufaktur Betten-Rieger stellt Strickwolle und Socken aus unserer eigenen Wolle her! Unsere Schafe erfüllen auch eine wertvolle pädagogische Aufgabe. Nur mit Schafen ist das Tierkuscheln mit Kindergarten- und Grundschulkindern möglich, behornte Kühe und Ziegen sind da nicht so geeignet… Jeden Monat kommt eine Schulklasse von der Waldstadtschule in Eberswalde zu uns zum Ernten, Kochen und Melken von Hand und jedes Kind hat ein eigenes Patenschaf.

Aktuelle Infos zu unsern Schafen

Schweine

Auch die Schweine sind Allesfresser und vertilgen neben der Molke alle Abfälle des Hofs: Gemüse, Getreideausputz und als besondere Delikatesse das Altbrot vom „Märkischen Landbrot“, der Demeter-Großbäckerei aus Berlin, die von den Demeter-Getreidebauern in Brandenburg beliefert wird und möchte, dass das Altbrot auch wieder an einen Demeter-Betrieb zurückgeht – auch hier ein Kreislauf.

Leider mussten wir wegen der Maßnahmen zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest die Schweinehaltung vorübergehend aufgeben, aber sie fehlen uns sehr und wir hoffen, bald die sehr hohen Auflagen zur Freilandhaltung von Schweinen baulich erfüllen zu können. Im Moment ist dafür die übrige Arbeitsbelastung zu hoch, aber die Wiederaufnahme der Schweine ist auf jeden Fall ein Weiters mittelfristiges Projekt.

Gänse

Gänse sind Vegetarier und ausgesprochene Weidetiere. Sie können große Mengen an Grünfutter aufnehmen und brauchen das auch zu ihrem Wohlbefinden. Aus diesem Grund gehen sie bei uns mit den Kühen auf die Weide. Abgesehen von der 8-wöchigen Aufzuchtphase und der 6-wöchigen Endmast ab November können sie in der gesamten Zwischenzeit ausschließlich von Grünfutter leben. Dafür erhalten sie von uns nicht einen abgenagten Grünauslauf, sonder täglich frisches, saftiges Kleegras in der gleichen Qualität wie die Milchkühe. So entsteht ein besonders schmackhaftes Fleisch. Gänse sind nicht nur sehr gute Wächtertiere, sie sind auch äußerst treu und kommen jeden Abend von alleine wieder nach Hause zurück.

Enten

Enten sind Allesfresser und halten den Hof schneckenrein. Sie lieben alle Reste aus der Milchverarbeitung und ansonsten jede Pfütze. Sie haben ausgesprochenes Talent, Futter in kürzester Zeit weiträumig um sich zu verteilen und dadurch ihre Umgebung in ein Schlammbad zu verwandeln. Versucht man Enten zu treiben, merkt man, was es mit dem Ausdruck „lahme Ente“ auf sich hat. Schnell werden sie erst im Wasser – und vergessen im Gegensatz zu den Gänsen sehr gerne, am Abend wieder nach Hause zu kommen, wenn sie erst einmal auf dem See sind. Daher leben sie bei uns gut eingezäunt auf der Obstwiese, wo ein Teil des angrenzenden Parsteinsees für sie zum Baden abgegrenzt ist. 2025 haben wir zum ersten Mal seit 20 Jahren keine Enten mehr gehalten, weil infolge mangelnder Bejagung die Freilandhaltung der Enten wegen zu hoher Verluste durch Füchse und Waschbären und Zerstörung der Zäune durch Wildschweine praktisch unmöglich gemacht wird.

Ziegen

Die Ziegen halten wir vor allem aus naturschutzfachlichen Gründen. Die Trockenrasen, die wir im Rahmen von Pflegeprogrammen beweiden, müssen vor Verbuschung durch Dornensträucher, z.B. Schlehen geschützt werden. Das können die Ziegen am besten – sie machen auch vor Dornen nicht halt. Ansonsten machen sie nur Blödsinn, klettern überall hoch, finden jede Lücke im Zaun, fressen zielsicher die schönsten Knospen und spalten ständig die Hofmannschaft in zwei Lager – für und gegen die sofortige Abschaffung. Ihr Fleisch ist entgegen der landläufigen Meinung ausgesprochen schmackhaft. Die Milch schmeckt speziell, in den Inhaltstoffen ähnelt sie am meisten der Muttermilch, sehr lecker ist der Käse. Wir mischen die paar Ziegenmilch gerne mit der Schafmilch.

Muttergebundene Kälber- und Lämmeraufzucht

Wir betreiben muttergebundene Milchviehhaltung und lassen dafür die Kälber und Lämmer weit über den beim Demeter-Anbauverband vorgeschriebenen Zeitraum von 42 Tagen bei der Mutter.

Die männlichen Kälber und Lämmer können bis zur Schlachtung bei der Mutter trinken, die weiblichen Zuchttiere werden zur besseren Ausbildung ihres Pansens für eine gute spätere Rauhfutterverwertung und der Vermeidung einer zu frühen Belegung mit der Geschlechtsreife von den Brüdern getrennt. Wir melken daher nur einmal am Tag, wofür die älteren Jungtiere nachts von den Müttern getrennt werden. Nach dem Melken wird die Familie wieder vereint und alle ziehen täglich sommers wie winters auf die Weide. Bei dieser besonders ausgeprägten Form der artgerechten Tierhaltung verzichtet man zum Wohlergehen der Tiere auf eine Melkzeit, was natürlich wirtschaftliche Einbußen zur Folge hat, die durch einen Mehrpreis der Kunden nicht gedeckt werden.

Möglich ist das nur durch eine hohe Wertschöpfung durch die Veredlung der Milch zu vielfältigen Produkten wie Feta mit und ohne Kräutern, schnittfestem Frischkäse, Schnittkäse, Joghurt mit hofeigenen Früchten, verschiedenen Frischkäsezubereitungen, möglichst mit dorfeigenen Produkten wie dem Sonnenblumenöl vom Demeter-Großbetrieb, den eigenen Rote Beten und dem Meerrettich, der in Brodowin häufig anzutreffen ist.

Wir betreiben handwerkliche Milchverarbeitung aus Rohmilch, weil hier die wertvollen Inhaltsstoffe der Milch so schonend und werterhaltend wie möglich verarbeitet werden und weitgehend erhalten bleiben. Das erfordert ein hohes Niveau an Sorgfalt und ein ausgefeiltes Hygienemanagement, um die sehr rigiden Grenzwerte, die monatlich durch unangemeldete Kontrollen überprüft werden, erfüllen zu können. Wir sind dem „Verband für handwerkliche Milchverarbeitung“ angeschlossen und sind Mitglied der „Milch- und Käsestraße Brandenburg“, in dem die handwerkliche Milchverarbeitung betreibenden Betriebe Brandenburgs vernetzt sind und eine gemeinsame Vermarktung und ein gemeinsames Tourismusangebot aufbauen.

Fütterung

Die Tiere werden im Winter ausschließlich mit Heu gefüttert. Silage wird nicht hergestellt, um die Milchqualität und die Gesundheit der Tiere nicht zu gefährden. Außerdem erhalten sie Futterrüben, einem für den Winter sehr wichtigen und schmackhaften Saftfutter, das allerdings im Anbau sehr arbeitsaufwändig ist. Auf Zufütterung von Jod über Mineralfutter verzichten wir ganz, weil viele Frauen eine Unverträglichkeit bezüglich des künstlichen Jodzusatzes haben.

Ein wesentliches Merkmal der biologisch-dynamischen Landwirtschaft ist der in sich geschlossene Betriebskreislauf.

So kaufen wir keine betriebsfremden Futter- und Düngemittel zu. Der einzige Input, den wir haben, ist das Altbrot der Berliner Demeter Großbäckerei „Märkisches Landbrot“, die ihr Brot aus Brandenburger Getreide herstellt und möchte, dass das anfallende Altbrot auch wieder auf einen Demeter-Betrieb zurückgeht.

Weidegang

Rudolf Steiners Erklärung im Landwirtschaftlichen Kurs (Koberwitz, 1924), dass die Tiere sich „unter Maßgabe ihrer Sinne ihr Futter selber suchen sollen“, nehmen wir als zentrale Aussage der biologisch-dynamischen Landwirtschaft sehr ernst.

Als Winterweide dient das eingezäunte Bruch, in dem die Tiere unter Bäumen und Büschen Schutz suchen und sich in der freien Natur sicher bewegen können. Im Sommer dient das Bruch ebenfalls als Rückzugsort vor der Hitze, wenn die angrenzenden Kleegrasflächen abgeweidet werden.

Im Sommer gehen die milchgebenden Tiere auf die nahe am Hof gelegenen Kleegrasflächen, die innerhalb der Fruchtfolge wechseln. Alle paar Jahre befindet sich das Kleegras an einer anderen Stelle und dient so als bodenaufbauende Vorfrucht für den folgenden Ackerbau.

So beweiden unsere Tiere innerhalb eines Fruchtfolgezyklus alle Ackerflächen des Hofes und haben von der gesamten Betriebsfläche eine Wahrnehmung. Durch die Besonderheit ihres Wiederkäuerverdauungssystems sind sie so in der Lage mit Hilfe der ungeheuren Bakterienflora und -fauna im Pansen genau den Mist zu produzieren, der für diesen Standort angepasst ist: ein betriebsindividueller Mist, der in hohem Maße die Fähigkeit hat, eine aufbauende Bodenfruchtbarkeit zu fördern.

Der tägliche Weidegang bewirkt außer der wiederkäuergerechten Fütterung und dem der Gesunderhaltung und dem Wohlbefinden dienenden Aufenthalt in der natürlich gewachsenen Umgebung außerdem eine sehr gute Klauengesundheit. Dadurch dass die Tiere auch weitere Wege auf befestigten Wegen zurücklegen, laufen sich die Klauen auf ein gesundes Maß ab und müssen selten bis nie geschnitten werden. Bei den Schafen erfolgt der Klauenschnitt einmal im Jahr durch den Schafscherer und bei den Kühen ist er praktisch nie notwendig.

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Aktuelles 2026:

Wir geben aus unserer Herdbuchzucht mit Ostfriesischen Milchschafen Tiere ab, natürlich nur in gute Hände!

Unsere Ostfriesischen Milchschafe, die wir selber seit 20 Jahren halten, stammen von Brandenburger Zuchtbetrieben ab, sind also an das Klima und Futter hier angepasst.

Ein großer Vorteil der Milchschafe ist, dass man sie melken kann, aber nicht muss. Wer einfach nur Rasenmäher sucht, kann sie problemlos einsetzen. Die Milchschafe sind rassebedingt sehr zahm und umgänglich und suchen die Nähe der Menschen.

Wer nach der Weideperiode Gelüste auf leckeres Lammfleisch hat, kann sie schlachten (lassen) und bekommt ein mageres, sehr schmackhaftes Fleisch. Milchschafe setzen wenig Fett an, sie geben alles in die Milch und das Fleisch. Daher ist Milchschaffleisch besonders schmackhaft Schaffett schmeckt nicht so super, was bei Fleischschafen zu vielen Vorurteilen gegenüber „Hammelfleisch“ geführt hat. Milchschaffleisch ist besonders schmackhaft und daher werden auch gerne Milchschafböcke zum Decken in Fleischschafherden eingesetzt.

Wir bieten Schafe in verschiedenen Altersgruppen und für unterschiedliche Nutzungen an:

Endlich eigene Milch(produkte) zur Selbstversorgung:

Ihr wollt in kleinem Rahmen eigene Milch /Jogurt/Quark/Kefir haben? Da bieten sich gut von Hand melkbare Mütter an. Man kann sie mit oder ohne Lamm bekommen. Wenn man melken will, sperrt man (ab einem gewissen Alter) die Lämmer über Nacht ab und kann dann morgens melken. Tagsüber laufen sie dann bei den Müttern. Und wenn man mal an einem Tag nicht melken will, bleiben sie auch in der Nacht zusammen.

Wenn keine Lämmer dabei sind, muss man schon dafür sorgen, dass sie einmal am Tag gemolken werden, zweimal geht bei gutem Futter natürlich auch.

Wie man Joghurt Quark, Frischkäse, Feta und Kefir herstellt, könnt Ihr hier auf dem Hof in einem Käsekurs lernen.

Schaf der Wahl:

  • laktierendes Mutterschaf (Vorteil: man kann die Melkbarkeit vorher selber testen) (350 €) oder
  • tragender Jährling aus einem Mutterschaf, dessen Melkbarkeit man vorher ausprobieren kann (250 €)
  • Man kann auch ein abstammungsmäßig passendes Bocklamm dazu bekommen, das die Schafe im Herbst deckt und dann geschlachtet werden kann oder noch für eine weitere Decksaison behalten werden kann

Langzeit- Rasenmäher ohne Fleischnutzung:

Wenn Ihr einfach Euer Grundstück pflegen, aber nicht schlachten wollt, könnt Ihr nichttragende Schafe halten, die Ihr auch über den Winter behaltet. Man kann Schafe problemlos auch im Winter draußen halten, wir empfehlen auch wegen der Wolfsproblematik  und Extremwetterereignissen im Winter einen einfachen wolfssicheren Stall für die Nacht. Für den Winter braucht Ihr dann natürlich Heu und evtl. Stroh. Wenn Ihr keine andere Möglichkeit habt, könnt Ihr das auch von uns bekommen.

Schaf der Wahl:

  • Da männliche Tiere mit den Jahren etwas tricky werden, empfehle ich für diesen Zweck weibliche Tiere und zwar mindestens zwei, weil die auch tierische Sozialkontakte brauchen. Dafür bieten sich Lämmer an, die jetzt von der Mutter abgesetzt werden können. Da wir schon im Dezember die ersten Ablammungen hatten, können wir schon die ersten Lämmer absetzen (100 €).
  • Möglich sind auch Jährlinge vom letzten Jahr, die von der Abstammung her nicht zu den Zuchtschafen gehören, die wir behalten wollen (200 €). Die können geschoren oder ungeschoren geliefert werden. (Schertermin: 23./24.3.26)

Wenn schon Schafe, dann auch leckeres Fleisch

Wer nur über den Sommer einen Rasenmäher sucht, kann nach der Weideperiode im Herbst  schlachten lassen und erhält superleckeres Lammfleisch und kann auch noch ein Fell gerben oder das Schaf vorher scheren und anfangen zu spinnen. Milchschafwolle eignet sich durch seine Feinheit und die hohe Stapellänge (also lange Fasern) besonders gut zum Spinnen. Filzen geht auch, man braucht aber etwas länger als z.B. bei den Pommern.

Schaf der Wahl:

  • Hierfür eigenen sich Bocklämmer sehr gut (100 €). Sie sind etwas wüchsiger als weibliche Tiere, sind im ersten Lebensjahr aber vom Verhalten her unproblematisch. 
  • Wer mehr Fleisch möchte oder wenn das Fleisch auch zum Wurstmachen reichen soll, kann auch nichttragende Jährlinge bekommen (200 €). 
  • Wer die Schafe zur Weiterzucht behalten möchte und nur die Lämmer schlachten möchte, kann auch eine Mutter mit nicht so hoher Milchleistung plus Lamm/Lämmern bekommen. (Mutter: 300 € + ca. 80 € pro Lamm je nach Alter). Dann nuckeln die Lämmer die Milch aus und man muss nicht melken. Im Herbst stellen sich die Schafe selber trocken. Dabei sollte man wegen der Sozialkontakte im Winter auch mindestens zwei Mutterschafe nehmen. Zum Decken kann man ein Bocklamm behalten, das kann man von der Inzucht her einmal machen oder ab August ein Bocklamm zum Decken zukaufen.

Wolfsschutz

Das größte Problem ist zurzeit der Wolf. Es gibt aber sehr gute wolfsabweisende Zäune, die unter Umständen auch bei Hobbytierhaltern vom Staat gefördert werden. Sehr wichtig ist eine gute Pflege des Zauns und ständige Stromführung! Dann gibt es bei einem Riss auch eine Entschädigung. Wichtig ist auch, dass Ihr Eure Schafhaltung beim Veterinäramt anmeldet. 

Unsere Erfahrung ist, dass man mit dem Wolf leben kann, wenn man die Zäune gut und korrekt pflegt. 

Milch, Wolle, Fleisch, Felle, Landschaftspflege, Wiesenpflege und Kuscheleinheiten = Milchschaf!

Erhaltet diese vom Aussterben bedrohte Nutztierrasse!

Meldet Euch gerne! → Kontakt

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